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المقطوعة الأولى

من مسرحية (فاوست)

- للشاعر الألماني غوتـه –

 

ترجمة د. بهجت عباس

إهداء

أنتم تقتربون مرّةً أخرى أيّتها الأشكال المتأرجحة،

التي ظهرت مرّة مضبّـبـةً للعيان .

هل أحاول حقّاً هذه المرة أن أمسك بِكُمْ ؟

هلْ أحسّ بقلبي لا يزال متعلّقاً بذلك الوهم؟

تتحشّدون، حَسَناً، لأنكم تُـرِيدونَ أن تحكمواَ.

وأنّى ترتفعون من السَّديمِ والضَّبابِ حواليَّ،

يحسّ قلبي برعشة الشباب

من النسيم السِّحريّ الذي يُعطِّر نفـثَـتَـكم حَواليْه.                 

***********

تجلبون معكم صُوَرَ الأيام الخوالي

وبعضٌ من ظلال الحبّ يرتفع عالياً

مثلَ أحد أنصاف الحِكَـمِ القديمة البالية

يأتي الحبّ الأوّل وتأتي الصداقة معه عالية؛

يتجدّد الألم، يعيد معاناة

الحياة الجارية في متاهاتها المتشابكة

ويذكرُ الطيّبين، الذين، في ساعات جميلة

من السعادة، خُيِّـبوا، وتوارَوْا عنّي بعيداً.

*************  

لا يسمعون الأغاني اللاحقة،

الأرواح، التي غنيّتُ لها أغنياتي الأولى؛

تبدّد ذلك الجمع الصّديق،

تلاشى، آخ، ترجيعُ الصَّدى الأّوّل،

أغنيتي تجلجل لحشد غريب عنّي،

استحسانهم يجعل قلبي واجفاً،

والذي يفرح بأغنيتي،

إنْ لمْ يزلْ يحيا، يتيه في الدنيا مشرّداً.

*********

والآن يشدُّني شوق فُطِم منذ عهدٍ طويل           

           إلى مملكة الأشباح السّاكنة الوقور

          وهي الآن تعوم بأنغام مُـريـبة

            أغنيتي الخافـتة وقيثارة عوليس* سيّان

           تعتريني قشعريرة ، والدمعة تلحق الدموع

           وقلبي الصَّـلـدُ، يشعـر برقِّـةٍ ولطافـة،

           فالذي أملك، أراه كما لو كان بعيدَ المدى،

           والذي اختفى، يصبح من الحقائق لديَّ.

            ----------------------------------------------------  

           *إله الريح      

 

Faust – Zueignung

GOETHE

Ihr naht euch wieder; schwankende Gestalten,

Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.

Versuch ich wohl, euch diesmal festzuhalten?

Fühl ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt?

Ihr drängt euch zu! Nun gut; so mögt ihr walten,

Wie ihr aus Dunst und Nebel um mich steigt;

Mein Busen fühlt sich jugendlich erschüttert

Vom Zauberhauch, der euren Zug umwittert.

******

Ihr bringt mit euch die Bilder froher Tage,

Und manche Liebe Schatten steigen auf;

Gleich einer alten, halbverklungen Sage

Kommt erste Lieb und Freundschaft mit herauf;

Der Schmerz wird neu, es wiederholt die Klage

Des Lebens labyrinthisch irren Lauf

Und nennt die Guten, die, um schöne Stunden

Vom Glück getäuscht, vor mir hinweggeschwunden.

******

Sie hören nicht die folgenden Gesänge,
Die Seelen, denen ich die ersten sang;
Zerstoben ist das freundliche Gedränge,
Verklungen, ach! der erste Widerklang.
Mein Lied ertönt der unbekannten Menge,
Ihr Beifall selbst macht meinem Herzen bang,
Und was sich sonst an meinem Lied erfreuet,
Wenn es noch lebt, irrt in der Welt zerstreuet

*******
Und mich ergreift ein längst entwöhntes Sehnen
Nach jenem stillen, ernsten Geisterreich,
Es schwebet nun in unbestimmten Tönen
Mein lispelnd Lied, der Äolsharfe gleich,
Ein Schauer fasst mich, Träne folgt den Tränen,
Das strenge Herz, es fühlt sich mild und weich;
Was ich besitze, seh ich wie im Weiten,
Und was verschwand, wird mir zu Wirklichkeiten.

          

 

 

 

 

 

 
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